Rezension: Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Es gibt ja nicht so oft Bücher, die einen von der allerersten Seite in das Geschehen hineinsaugen, so dass die eigene Realität für eine Weile weniger wichtig wird als die des Buches. Umso mehr freue ich mich jedes Mal, wenn ich ein solches Buch finde. Bei Stuart Turtons genial durchdachten Kriminalroman war das der Fall. … Continue reading Rezension: Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Rezension: Das flüssige Land

Die Gemeinde Groß-Einland, nur über einen fast vollkommen überwucherten Waldweg zu erreichen, versinkt in dem Loch, das durch Bergbauarbeiten unterhalb des Ortes entstanden ist. Ich-Erählerin Ruth erreicht das Städtchen auf der Suche nach der Geschichte und Herkunft ihrer kürzlich bei einem Autounfall verstorbenen Eltern. Will sie sie zunächst nur an diesem Ort begraben lassen, wir … Continue reading Rezension: Das flüssige Land

Rezension: Der Gesang der Flusskrebse

Kya ist sechs Jahre alt, als ihre Mutter die Familie verlässt und vor ihrem gewalttätigen Ehemann flieht. Nach und nach verlassen auch ihre vier älteren Geschwister die kleine Hütte im Marschland und Kya bleibt mit ihrem Vater allein zurück. Sie ist scheu wie ein junger Fuchs und fühlt sich der Marsch näher als den Menschen, … Continue reading Rezension: Der Gesang der Flusskrebse

Der größte Fehler

Ich glaube der größte Fehler, den man beim Schreiben machen kann ist, wenn man für Andere schreibt und nicht für sich selbst. Also wenn man mehr darüber nachdenkt was Andere vielleicht gerne lesen möchten, als die Geschichte aufzuschreiben, die man in sich trägt. Natürlich habe ich da auch wieder leicht reden, da ich Hobby-Autor bin … Continue reading Der größte Fehler

Schreiben verbindet

Vor einer Weile habe ich einen Eintrag verfasst, der die Frage gestellt hat „Macht Schreiben einsam?“ Da sich meine Sichtweise auf dieses Thema in letzter Zeit verändert hat, möchte ich mich gerne ein weiteres Mal mit dieser Fragestellung auseinandersetzen. Auch durch einige Dialoge auf diesem Blog, und dabei geht mein Dank an @Rhiannon und @miesvandenbergh aber … Continue reading Schreiben verbindet

Schreiben und Verantwortung

Eines möchte ich gleich vorwegsagen: Mir ist natürlich völlig bewusst, dass es legitim ist, zu Schreiben und zu unterhalten und dass dies seit Jahrhunderten der wertvolle Hauptzweck vieler Romane und Theaterstücke ist. Selbst Klassiker, die wir heute eher als dröge empfinden, wie zum Beispiel Richardsons Briefroman „Pamela“ hatte einst den Zweck Menschen zu unterhalten. Und … Continue reading Schreiben und Verantwortung

Geschichten zu Ende bringen

Wie in meinem letzten post bereits beschrieben, ist es für mich meist kein Problem, einen Einfall für eine neue Geschichte zu haben. Wenn mir ein Einfall besonders gut gefällt, freue ich mich auch immer sehr darauf, mit der Geschichte anzufangen und kann es dann oft kaum abwarten, bis ich meine anderen Geschichten zu Ende gebracht … Continue reading Geschichten zu Ende bringen